Fragen zum Thema Tourismus

Betreff: Beschwerde über Herrn XX XX von Frau XX XX /

/ Fragen der UWG zum Thema Tourismus

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren,

die Bürgerin Frau XXX XXXXXXX ist bei einem UWG Ortstermin in Egestorf an die UWG herangetreten und hat uns über einen Briefverkehr mit der Stadtverwaltung informiert. Dieser liegt uns jetzt auch vor.

Frau XXXXXXX ist mit dem bisherigen Verlauf der Angelegenheit sehr unzufrieden.

Nach Prüfung der Beschwerde von Frau XXXXXXX Antwortete Herr Schünhof mit einem Schreiben vom 6. November 2023, dass die Beschwerde unbegründet sei.

Bezüglich der Beschwerde von Frau XXXXXXX sei dennoch gesagt:

Verantwortung bedeutet immer, bereitwillig Verantwortung für ein Handeln zu übernehmen.

Ein verantwortlicher Mitarbeiter ist für seine Arbeit allein verantwortlich und versucht nicht, sich selbst oder durch Vorgesetzte zu entschuldigen.

Wenn etwas schief geht, kommuniziert man ehrlich mit seinen Bürgern/Steuerzahlern darüber, was passiert ist, anstatt dem Gegenüber das Gefühl zu geben, etwas zu „verbergen“.

Zum Thema Tourismus möchten wir nun folgende Fragen stellen.

Fragen:

  1. Ist der städtische Aufwand für den Tourismus dem Anspruch entsprechend ausgeschöpft?
  1. Muss für den Tourismus mehr Zeit/Arbeitskraft investiert werden?
  2. Sind die Ziele der Stadt Barsinghausen, die auch Teil der Beschwerde waren, überhaupt erreichbar?
  3. Wenn Nein, was muss nach Ihrer Meinung getan werden, damit der Anspruch des Tourismus auch öffentlich Sichtbarer wird?
  4. Ist nach dem Begründungsschreiben vom 6. November 2023 ein weiterer Kontakt der Verwaltung zu Frau XXXXXXX erfolgt um die Sorgen und die begründeten Vorwürfe auszuräumen?
  5. Wenn Nein, bitten wir um eine Stellungnahme!

Abschließend möchten wir darum bitten, uns mitzuteilen, wie das Kosten /Nutzen Verhalten im Ansatz des Aufwand für die Tourismus Arbeit seitens der Verwaltung tatsächlich aussieht.

Es wäre Verantwortungslos, wenn das Ziel einer Tourismus-Förderung in Barsinghausen möglicherweise zu einer sozialen und politischen Utopie wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Neugebauer

Peter Schulz

Fraktion UWG